Es war einmal ein kleines Mädchen, wißbegierig und mutig, das wollte die Welt kennenlernen. So machte es sich, voller Vertrauen und Zuversicht auf den Weg; mit nichts weiter als den Kleidern, die es am Leib trug und einem Stückchen Brot. Unterwegs begegnen ihm Menschen, die es bedauern, und so verschenkt es nach und nach alles, was es besitzt; einem hungrigen das Stückchen Brot, einer Frierenden seine Jacke … bis zuletzt, in der Dunkelheit „hier sieht mich ja keiner“ auch das letzte Hemdchen fällt. – Es scheint, dass so viel